ZUR WAHL GESTELLT: BRETTENER „UNWORT DES JAHRES“

Immer wieder gibt es Begriffe, die man nicht mehr hören kann, weil sie unpassend, schräg oder ganz einfach nervig sind. Die „Gesellschaft für Deutsche Sprache“ verleiht hierzu alljährlich den Preis eines „Unwortes des Jahres“.

Auch in Bretten gibt es solche „Unworte“, die einem im Alltagsleben nachgehen, Ausdruck einer schönrednerischen Sicht der Rathausoberen sind und meist für Luftblasen oder halbgare Projekte stehen. In einer bewusst satirischen und humorvollen Aktion will die Wählergemeinschaft „AUFBRUCH BRETTEN“ diese „Unworte“ nun öffentlich aufgreifen und zur Diskussion stellen. Heiße Kandidaten für das „Brettener Unwort des Jahres“ sind unter anderem „Kleinstadtperle“, „digitaler Leuchtturm“, „City-Management“ und einige andere.

Die Satire-Aktion „Brettener Unwort des Jahres“ mit Stadtrat Hermann Fülberth läuft am Freitag, dem 17. Mai von 11 Uhr bis 14 Uhr auf dem Marktplatz. Dort steht ein Info-Stand mit Stimmzetteln und Urne. Jeder Passant hat dann die Möglichkeit, sein ganz persönliches „Unwort“ zu wählen.
Als 1. Preis ausgesetzt ist eine Flasche Wein, als 2. Preis eine kommunalpolitische Überraschung. Die Preisverleihung erfolgt am Samstag, dem 18. Mai um 12 Uhr, ebenfalls auf dem Marktplatz, am Stand von AUFBRUCH BRETTEN.

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